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Neben Sr. Magdalena ein Stein aus der Berliner Mauer - auch ein Stück ihrer Geschichte

Heute (26.07.)vor 70 Jahren (siebzig!) hat unsere Sr. Magdalena Hempfling ihre Profess abgelegt. Man nennt es "Gnadenprofess" und tatsächlich ist es pure Gnade. Sr. Magdalena ist unsere personalisierte Klostergeschichte. Mit 21 Jahren trat sie 1947 noch in Alexanderdorf (ehem. DDR) ein, wurde nur 14 Tage später mit in den Westen nach Haus Assen geschickt und gehörte 1949 zur Gründungsgruppe von Kloster Burg Dinklage. Noch heute ist sie voller Geschichten rund um die Geschichte und erzählt sie mit Begeisterung. 

Im heutigen Evangelium ist vom Schatz im Acker die Rede. Eine Metapher wie für Sr. Magdalena geschaffen, die mit Freude und Leidenschaft Jahrzehnte unseren Garten bewirtschaftet hat. Und für uns ist sie ein Schatz im Acker unserer Gemeinschaft. Alles in Allem: der heutige Tag ist eine echte Gnade. Deo gratias!

 
 
Ferien "at home"
 
 
 
 
 
 
 
 

In Dankbarkeit und Freude teilen wir mit, dass wir am Dienstag, 12.11.2019 unsere

Schwester Franziska Lukas OSB

für weitere 12 Jahre zu unserer Äbtissin gewählt haben.

Die erste Amtszeit von Äbtissin Franziska begann 2007. Sie ist die dritte Äbtissin auf Burg Dinklage.

Wie danken allen, die uns betend und gedenkend begleitet haben. Wir bitten um Ihr Gebet für den weiteren Weg unserer Gemeinschaft.

 

Konvent der Benediktinerinnen

der Abtei Burg Dinklage

 

 

Äbtissinnnenwahl - mit vollständigem Konvent
Foto: Dr. Ludger Heuer, Vechta
Äbtissinnenwahl - mit vollständigem Konvennt
 
 
 
 

 

 

Wir Benediktinerinnen auf Burg Dinklage machen mit bei der Initiative

Gebet-am-Donnerstag

die vom Benediktinerinnenkloster Fahr in der Schweiz ausgeht und inzwischen weite Kreise zieht. (www.gebet-am-donnerstag.ch)

Jeden Donnerstag bringen wir im Rahmen unserer Vesper (ein gesungener Wortgottesdienst) um 18.00h aktuelle Leid-Themen der Kirche ins Wort und vor Gott. Wir solidarisieren uns so mit den Frauen und Männern, die weltweit ihre Stimme erheben gegen Missbrauch und mangelnde Akzeptanz der Frauenrechte und Frauenwürde in der Kirche.

„Fürbitte ist der spirituelle Widerstand gegen das, was ist, im Namen dessen, was Gott verheißen hat. Das Gebet lässt die Luft einer kommenden Zeit in die erstickende Atmosphäre der Gegenwart hereinwehen.“  (Walter Wink)