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Die Geschichte unseres Klosters

 
  • 1919 übernimmt eine kleine Gruppe von Rote-Kreuz-Schwestern das St. Hildegard Krankenhaus in Berlin.

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    1934 entscheidet sich die Mehrheit der Schwestern als benediktinische Nonnen zu leben. Sie ziehen nach Alexanderdorf um ein kontemplatives Leben anzufangen. Ihr Leben ist sehr hart. Sie sind gelernte Krankenschwestern, aber versuchen auf sandigem Boden Landwirtschaft zu treiben.



     
  • 1939-1945

    1939-1945 müssen mehrere Schwestern Kriegsdienste leisten; erst als Waldarbeiterinnen und später als Krankenschwestern für verwundete Soldaten. Auch in Alexanderdorf kümmerten sich die Schwestern um Soldaten, die im Wald neben dem Kloster fielen.

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  • 1949 übergibt Christoph Bernhard Graf von Galen der Gründungsgruppe die Burg Dinklage zum Eigentum. Die Schwestern setzen sich kräftig ein, Burg und Gelände zum bewohnbaren Kloster zu machen. In Schulungen verschiedener Art und an Wochenenden für Mädchen geben die Schwestern ihr vielseitiges Können weiter. Dies sind auch wichtige Kontaktflächen mit den Menschen der Umgebung.

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  • 1960 errichten die Schwestern ein Kreuz im sogenannten ‚Paradies‘ des Geländes, dem zukünftigen Friedhof. Dies ist nicht nur praktische Vorbereitung für die Zukunft, sondern klarer Ausdruck ihrer Hoffnung auf Bleiben.

  • 1968 findet das erste ‚Dinklager Gespräch‘ statt. Während der 70er und 80er Jahre  treffen sich benediktinische Mönche und Nonnen regelmäßig in Dinklage, um sich über Themen des monastischen Lebens auszutauschen.

     
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  • 1972, nach 25 Jahren als Priorin, legt Mutter Radegund ihr Amt nieder. Sr. Agatha Rohtert wird zur zweiteh Priorin gewählt. Mit diesem Wechsel geht die "Gründungszeit" des Klosters zu Ende.

  • 1977 wird das Priorat St. Scholastika zur Abtei erhoben und Sr. Agatha Rohtert, die 1972 zur Priorin gewählt wurde, zur Äbtissin gewählt.

  • 1980 fahren Sr. Agatha und Sr. Máire zu einem Symposium der Benediktiner und Benediktinerinnen nach Rom. Dies ist das erste Mal, dass benediktinische Nonnen und Schwestern aus verschiedenen Traditionen und Erdteilen zu einer Veranstaltung zusammenkommen. Hiermit beginnen Überlegungen, einen Zusammenschluss der Benediktinerinnen zu gründen.

  • 1989 ist mit dem Fall der Berliner Mauer näherer Kontakt zwischen Alexanderdorf und Dinklage wieder möglich.

  • 1999 am 8. Juni begeht die Gemeinschaft der Benediktinerinnen der Abtei St. Scholastika den 50. Jahrestag ihres Lebens auf Burg Dinklage. Auf diesem Anlass wird das Buch „Domus Dei“ zusammen mit dem BurgKreis herausgegeben.

    1999 übernehmen die Benediktinerinnen das ehemalige Ökonomiegebäude (seit 1985 Bildungs- und Exerzitienhaus). Dies wird umgestaltet zu einem Gästehaus mit 8 Einzel- und 6 Doppelzimmern

  • 2005 Renovierung der Burgkapelle; an der Seligsprechung Kardinal von Galens in Rom nimmt eine Gruppe von Schwestern teil.

  • 2009 feiert die Gemeinschaft ihr 60jähriges Bestehen auf Burg Dinklage. Aus diesem Anlass wird ein Gebetbuch herausgegeben: “Meine Hoffnung Gott anvertrauen”